Photovoltaik – Hausbesitzer unter Strom!

Elektrischer Strom wird immer teurer. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. Nehmen Sie jetzt das Heft des Handelns in die Hand und lassen Sie sich eine Photovoltaik-Anlage inklusive Stromspeicher installieren.

08.02.2024
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Photovoltaik-Anlage mit Wechselrichter von Fronius
Der Wechselrichter „Symo GEN24 10.0 Plus“ ist an das Internet gekoppelt und übernimmt das Energiemanagement gleich mit. Er ist an das WLAN angebunden und ermöglicht es Nutzern, immer alles im Blick zu haben. Foto: Fronius

Zusammenfassung:

  • Elektrischen Strom mit einer Photovoltaik-Anlage zu erzeugen, ist heute bereits günstiger, als diesen aus dem Netz zu beziehen.
  • Betreiber von Photovoltaik-Anlagen sollten ihr Augenmerk verstärkt auf den Eigenverbrauch von Solarstrom und weniger auf die Netzeinspeisung richten.
  • Nur mit Batteriespeicher können Sie das volle Potenzial Ihrer Photovoltaik-Anlage ausschöpfen.
  • Mit der richtigen technischen Ausstattung, verhindert Ihre Photovoltaik-Anlage, dass im Falle eines Stromausfalls die Lichter bei Ihnen ausgehen.

Für deutsche Privathaushalte hat sich der Strompreis in den vergangenen zehn Jahren um mehr als 40 Prozent erhöht. Damit belegen wir einen traurigen Spitzenplatz in Europa. Wer bei sich zuhause bereits alle Einsparpotenziale voll ausgeschöpft hat, dem bleibt nichts anderes übrig, als die überteuerte Stromrechnung seines Energieversorgers zähneknirschend hinzunehmen. Aber halt! Warum nicht den Spieß einfach umdrehen, selbst elektrischen Strom erzeugen und bei Preissteigerungen nur müde lächeln? Mit einer Photovoltaik-Anlage auf Ihrem Hausdach und einem Stromspeicher im Keller werden Sie zum Energieunternehmer in eigener Sache. Das gute Gewissen, mit Ihrem grünen Sonnenstrom etwas Gutes für das Klima zu tun, gibt es gratis obendrauf.

Der Strombedarf steigt

Es braucht nicht viel Phantasie, um vorauszusagen, dass unser Stromverbrauch in Zukunft weiter steigen wird. Allein der Umstieg auf E-Mobilität und das Heizen mit Wärmepumpen wird den privaten Strombedarf weiter anwachsen lassen. Damit die elektrische Zukunft für die breite Masse überhaupt bezahlbar bleibt, muss endlich ein Umdenken stattfinden. Für Hausbesitzer bedeutet das, dass eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach nicht länger die Ausnahme bleibt, sondern zur Regel wird. Die gute Nachricht ist: Der Traum von einem eigenen Solarkraftwerk lässt sich schon heute relativ preiswert in die Realität umsetzen. Denn dank industrieller Massenfertigung sind die Kosten für Solarmodule bereits seit Jahren stark rückläufig. Das heißt, elektrischer Strom kann mit einer privaten Photovoltaik-Anlage heute so günstig produzieren werden wie noch nie. Also kein stichhaltiges Argument mehr, um sich weiter gegen ein Solardach zu sträuben. Aktuell belaufen sich die Gestehungskosten für eine mit einer Photovoltaik-Anlage produzierte Kilowattstunde Sonnenstrom auf gerade einmal acht bis zwölf Cent. Konkurrenzlos günstig im Vergleich zu Ihrem Strom aus der Steckdose.

Info

Solardachpflicht im Anmarsch!

In immer mehr Bundesländer gilt für Hausbesitzer eine „Solardachpflicht“. Damit soll den gestiegenen Klimaschutz-Anforderungen Rechnung getragen werden. Bei Neubauten und Dachsanierungen wird dabei vom Gesetzgeber die Installation einer Photovoltaik- oder aber einer Solarthermie-Anlage vorausgesetzt.

Es bewegt sich was 

Wem Strompreisrekorde noch nicht Argument genug sind, sich eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen, der lässt sich möglicherweise durch die jüngsten Gesetzesänderungen überzeugen. Es gibt nämlich eine Reihe von Verbesserungen für private Stromerzeuger. Ganz oben auf der Liste steht die Streichung der Umsatzsteuer, besser bekannt als „Mehrwertsteuer“, die bislang bei der Installation einer Photovoltaik-Anlage fällig wurde. Von der Umsatzsteuer sind alle Bauteile einer Photovoltaik-Anlage befreit. Also nicht nur die Solarmodule selbst, sondern auch Wechselrichter und Batteriespeicher. Unterm Strich ein ordentlicher Preisvorteil für Sie.

Außerdem gelten jetzt geänderte, attraktivere Vergütungssätze für selbst erzeugten Solarstrom. Dabei muss zwischen Solaranlagen, deren Ertrag komplett in das Netz eingespeist wird, und Photovoltaik-Anlagen, die auf die Eigenversorgung ausgelegt sind, unterschieden werden. Überschüssiger Strom, der aus einer Anlage zur Teileinspeisung (Eigenversorgung) stammt, wird bei einer Anlage mit bis zu 10 Kilowattpeak (kWp) Leistung bei Netzeinspeisung mit 8,2 Cent je Kilowattstunde vergütet. Bei einer Anlage mit höherer Leistung erhalten Sie für den Anlagenanteil über 10 kWp noch 7,1 Cent pro Kilowattstunde ausbezahlt. Aber auch Photovoltaik-Anlagen, die für die Volleinspeisung vorgesehen sind, profitieren neuerdings wieder von höheren Vergütungssätzen. Für Anlagen bis 10 kWp Leistung werden Ihnen pro eingespeister Kilowattstunde 13,0 Cent garantiert. Bei einer größeren Anlage sinkt die Vergütung für den Anlagenanteil über 10 kWp auf 10,9 Cent je Kilowattstunde. Übrigens können Sie jetzt jedes Jahr zwischen den Modellen Teil- und Volleinspeisung problemlos hin und her wechseln. Das gibt Ihnen mehr Flexibilität. Denn unter Umständen kann einmal die Teileinspeisung, mal die Volleinspeisung die finanziell sinnvollere Variante sein.

Außerdem ist neu, dass Sie schneller zwei Photovoltaik-Anlagen auf ein- und derselben Dachfläche installieren dürfen. So ist es heute möglich, innerhalb eines Jahres eine Photovoltaik-Anlage zur Voll- und eine zur Teileinspeisung anzumelden – mit jeweils unterschiedlichen Vergütungssätzen, versteht sich. Und noch eine interessante Änderung. Diese kommt Hausbesitzern zugute, deren Hausdach sich nicht für die Installation einer Photovoltaik-Anlage eignet, die aber trotzdem gerne eigenen grünen Strom produzieren möchten. Ab sofort ist nämlich auch eine Solaranlage, die in Ihrem Garten aufgestellt wird, vergütungs- und förderfähig. Sie müssen jedoch nachweisen können, dass eine Dachinstallation bei Ihnen nicht möglich ist.

Zu guter Letzt hat sich auch etwas beim Thema Einkommenssteuer getan. Photovoltaik-Anlagen mit einer Leistung von bis zu 30 kWp sind nicht länger einkommenssteuerpflichtig, wenn Sie auf oder an einem Einfamilienhaus installiert werden. Das spart nicht nur Abgaben, sondern auch jede Menge bürokratischen Aufwand.

Baulexikon

  • Photovoltaik:Photovoltaik ist eine Technik, um aus der eingestrahlten Sonnenenergie elektrischen Strom zu gewinnen. In Solarzellen werden unter der Zufuhr von Licht positive und negative Ladungsträger freigesetzt und dadurch Gleichstrom erzeugt.
  • Wechselrichter:Der Wechselrichter (auch „Inverter“ genannt) ist ein zentraler Baustein jeder Photovoltaikanlage. Er wandelt den von den Solarmodulen produzierten Gleichstrom in netzüblichen Wechselstrom (Drehstrom) um. Drei Arten von Wechselrichtern netzgekoppelter Photovoltaikanlagen lassen sich unterscheiden: Modulwechselrichter, Stringwechselrichter und Zentralwechselrichter. Stringwechselrichter sind die am häufigsten anzutreffenden Wechselrichter.
  • Photovoltaikmodul:Ein Photovoltaikmodul, häufig einfach auch nur als „Solarmodul“ bezeichnet, besteht aus mehreren miteinander verbundenen Solarzellen, die hinter einer Glas- oder Kunststoffscheibe vor der Witterung geschützt und in einem Rahmen zusammengefasst sind. Meist auf dem Dach montiert, werden die einzelnen Photovoltaikmodule zu Gruppen, so genannten „Strings“, miteinander verschaltet. Die Leistung eines 100 W Photovoltaikmoduls liegt, je nach Sonnenscheindauer, im Bereich von 50 Wh bis 700 Wh pro Tag.
  • Solarzelle:Eine Solarzelle setzt bei Sonneneinstrahlung positive und negative Ladungsträger frei und erzeugt so Gleichstrom. Solarzellen werden überwiegend aus Silizium hergestellt. Sie erreichen derzeit einen Wirkungsgrad von elf bis 17 Prozent.
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Sonne satt!

Zwar ist Deutschland nicht besonders sonnenverwöhnt, doch mit einer Sonneneinstrahlung von jährlich 900 bis 1.200 Kilowattstunden pro Quadratmeter können mit einer acht bis zehn Quadratmeter großen Photovoltaik-Anlage jedes Jahr circa 750 bis 1.200 Kilowattstunden Strom gewonnen werden.

Speicher mit an Bord

Damit Wäschetrockner, Kühlschrank und Co. mit eigenem Sonnenstrom betrieben werden können, braucht es mehr als nur eine Photovoltaik-Anlage auf dem Hausdach. Nämlich ein Batteriespeichersystem. Denn zwischen Stromproduktion und -verbrauch klaffen in der Regel große Lücken. Diese hilft ein Batteriespeicher zu überbrücken, indem er Ihren Sonnenstrom so lange bevorratet, bis Sie ihn benötigen.
Der Markt hält verschiedene Batteriespeichersysteme für Sie bereit, wobei sich Lithium-Ionen-Stromspeicher durchgesetzt haben. Dieser Batterietyp überzeugt mit hohen Wirkungsgraden, einer großen Energiedichte und einer vergleichsweise langen Lebensdauer. So können Sie die Speicherkapazität eines Lithium-Ionen-Akkus fast vollständig ausschöpfen, ohne dass dieser allzu sehr darunter leidet. Stellt sich nur noch die Frage: Welche Speichergröße passt denn zu Ihnen und Ihrer Photovoltaik-Anlage? Darauf werden Sie beizeiten eine Antwort liefern müssen. In der Regel wird eine Speicherkapazität von etwa einer Kilowattstunde pro 1.000 kWh Jahresstromverbrauch empfohlen. Entscheiden Sie sich für die Installation einer kleineren Photovoltaik-Anlage, dann sollten Sie darauf achten, dass die Batteriegröße in Kilowattstunden nicht die Leistung Ihrer Solaranlage in Kilowatt allzu sehr übersteigt. Für einen Haushalt mit einer 5 kWp-Anlage und einem jährlichen Stromverbrauch von 5.000 Kilowattstunden empfiehlt die Verbraucherzentrale eine Speicherkapazität von 5 kWh, um eine möglichst lange Lebensdauer des Akkus zu gewährleisten.
Apropos Lebensdauer. Dieses lässt sich für keinen Batteriespeicher exakt vorhersagen, doch auf alle Fälle ist sie deutlich kürzer als die der restlichen Bauteile Ihrer Solaranlage. Über den Daumen gepeilt können Sie mit etwa zehn bis 15 Einsatzjahren planen, bevor Ihr Akku die Flügel streckt. Dann ist seine Alterung, die immer mit einer sinkenden Speicherkapazität einher geht, so weit vorangeschritten, dass ein Austausch leider unumgänglich ist. Der Grund dafür ist, dass die Batteriezellen beim Laden- und Entladen einem gewissen Verschleiß unterliegen. Damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Lithium-Ionen-Stromspeicher haben, müssen Sie vor allem darauf achten, hohe Ladezustände über einen längeren Zeitraum zu vermeiden. Perfekt für die Batteriepflege ist es, wenn Sie Ihren Speicher über den Tag voll aufladen und den Strom bis zum nächsten Morgen verbrauchen, um dann wieder mit einem neuen Ladezyklus zu beginnen. Deshalb ist es so wichtig, die Speichergröße möglichst exakt an Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Info

Vollständige Unabhängigkeit?

Viele träumen davon, mithilfe einer eigenen Photovoltaik-Anlage die absolute Strom-Autarkie zu erreichen. Leider wird daraus in unseren Breiten nichts werden. Denn in den Wintermonaten ist die Sonnenscheindauer schlicht und ergreifend viel zu gering, um mit einer Solaranlage inklusive Batteriespeicher den eigenen Strombedarf zu decken.

Retter in der Not?

Bislang sind wir Deutschen noch von längeren, flächendeckenden Stromausfällen verschont geblieben. Doch die Warnungen, dass unser Stromnetz zunehmend an seine Leistungsgrenze gerät und seine Stabilität zu verlieren droht, können nicht ignoriert werden. Wäre es da nicht eine feine Sache, einen möglichen Stromausfall mit eigener Solarenergie überbrücken zu können? Die Antwort dürfte nicht schwerfallen. Grundsätzlich lässt sich festhalten: Erfüllt Ihre Photovoltaik-Anlage die notwendigen technischen Voraussetzungen, ist eine Notstromversorgung durchaus möglich. Wenn Sie Interesse an dieser Funktion haben, müssen Sie dies bereits bei der Planung der Anlage berücksichtigen. Standardmäßig ist sie nämlich bei den meisten Stromspeichern nicht vorgesehen. Sprechen Sie den Solarteur Ihres Vertrauens darauf an. Dieser wird Ihnen sicher gerne ein Angebot unterbreiten, das einen Ersatzstrombetrieb beinhaltet. Übrigens haben Sie die Wahl, was Ihre Anlage bei einem Stromausfall zu leisten im Stande ist. In der kleinsten Ausführung bekommen Sie eine einzelne Notstromsteckdose, die High-End-Ausstattung beinhaltet ein automatisches Umschalten auf Ersatzstrombetrieb, bei dem die elektrischen Verbraucher im gesamten Haus weiterversorgt werden.

Außenansicht Kundenhaus von Meisterstück-Haus

Einspeisevergütung

Wer sein hart erarbeitetes Kapital in eine Photovoltaik-Anlage investiert, dem steht laut Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für den in das Netz eingespeisten Strom eine auf 20 Jahre garantierte Vergütung zu. Informieren Sie sich hier zum Thema Einspeisevergütung.

Solarstromspeicher SENEC.home von Senec

Solarspeicher

Über viele Jahre war es äußerst profitabel, den Strom der eigenen Photovoltaik-Anlage in das öffentliche Netz einzuspeisen, doch spätestens mit der im vergangenen Jahr verabschiedeten Neufassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat sich die Situation geändert. Mehr zum Thema Solarspeicher.

Solardachziegel von Autarq

Solardachziegel

Solardachziegel sind eine echte Alternative zu klassischen Solarmodulen: Sie liefern grünen Strom & machen dabei auch noch eine gute Figur auf dem Dach. Erfahren Sie mehr zum Thema Solardachziegel.

Wallbox witty solar von Hager Vertriebsgesellschaft

witty solar

Wenn Sie die Tankstelle mit Ihrer PV-Anlage ersetzen, sparen Sie Geld und Ihre Anlage wird effizienter. Mit der Wallbox witty solar werden Sie unabhängig.

Photovoltaik-System-Paket von Rathscheck

Photovoltaik-System-Paket von Rathscheck

Mit vollflächig integrierten Solarzellen sorgt das Schieferdach-System für eine einzigartige Verbindung und liefert klimafreundliche Sonnenenergie vom Schieferdach.

Hybrid-Wechselrichter GEN24 Plus von Fronius

Hybrid-Wechselrichter GEN24 Plus

Bei Fronius erhalten Sie die volle Sonnenkraft für Ihre private Energiewende. Informieren Sie sich jetzt zum Hybrid-Wechselrichter GEN24 Plus von Fronius.

Schieferdach mit Photovoltaik von Rathscheck

Schieferdach und Photovoltaik-Anlage

Mit kaum sichtbaren Solarmodule lässt sich grüner Strom ästhetisch produzieren. Informieren Sie sich zum Thema Schieferdach und Photovoltaik-Anlage.

SpriColor von Sprinz

SpriColor

Mit SpriColor-PV Deckgläser lassen sich Solarmodule mit Muster, Strukturen, Logos und Farbverläufe individuell anpassen. Lesen Sie mehr über SpriColor.

Symbolbild Haus

Photovoltaik und Wallbox

Mit Photovoltaik und Wallbox fahren Sie günstig. Stromspeicher und Wärmepumpen steigen die Einsparungen weiter. Erfahren Sie jetzt mehr rund um das Thema Photovoltaik und Wallbox.

Wallbox Wattpilot von Fronius

Wallbox

Damit sich die E-Mobilität bezahlt macht, hat Fronius mit seinem „Wattpilot“ eine Wallbox entwickelt, die das Laden auch aus ökonomischer Sicht optimiert.

SENEC.Home-Batteriespeicher

Strom-Cloud

Sonnenstrom ist quasi kostenlos und unbegrenzt verfügbar. Soweit die Theorie. Wenn die Sonne einmal nicht scheint, stehen Stromspeicher und Cloud- oder Community-Lösungen bereit, um gemeinsam 100 Prozent Autarkie zu gewährleisten. Informieren Sie sich jetzt rund um das Thema Strom-Cloud.

Paar am Frühstückstisch

SENEC.Cloud

Sich selbst mit dem eigenen Solarstrom versorgen – und das auch nachts und im Winter, wenn die Sonne nicht scheint? Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach, einem Stromspeicher im Keller und einer Cloud-Lösung für die Stromlieferung klappt das. Und zwar kostengünstig und umweltfreundlich mit der SENEC.Cloud.

Solaranlage von Fronius

E-Mobilität

Bei uns werden immer mehr E-Autos zugelassen. Damit aber E-Mobilität überhaupt Sinn macht, ist es unerlässlich, das Auto mit grünem Strom zu laden.

Q.HOME EDRIVE-G1 von Q CELLS

Q.HOME EDRIVE

Mit der intelligenten Ladestation Q.HOME EDRIVE und dem flexiblen Stromtarif Q.ENERGY Smart bietet Q CELLS die Möglichkeit, Elektroautos sauber und günstig zu laden. Lesen Sie jetzt mehr zu Q.HOME EDRIVE von Q CELLS.

"Die Baufamilien des Monats geben einen emotionalen Einblick in die Welt des Bauens!"

Monika Läufle

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Photovoltaik-Anlage mit Wechselrichter von Fronius

Solarenergie in Solarstrom umwandeln

Mit Hilfe von Photovoltaik lässt sich klimafreundlicher Strom gewinnen. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Thema Photovoltaik & Photovoltaikanlagen. Photovoltaik

Außenansicht Kundenhaus von Meisterstück-Haus

20 Jahre Förderung für Ihre Solaranlage

Der Solarstrom einer Photovoltaik-Anlage wird finanziell gefördert. Anlagenbesitzer dürfen mit einer für 20 Jahre garantierten Einspeisevergütung planen. Einspeisevergütung

Solardachziegel von Autarq

Dachziegel liefern grüne Energie

Solardachziegel sind eine echte Alternative zu klassischen Solarmodulen: Sie liefern grünen Strom & machen dabei auch noch eine gute Figur auf dem Dach. Solardachziegel